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Perspektiven

Die Zukunft der Gruppe ist durch drei Arbeitsschwerpunkte geprägt. Zum einen sind das Grundlagenuntersuchungen und technologische Entwicklungen für die Vakuumtechnik der Fusion (insbesondere für die Zeit nach ITER), zum anderen der weitere Ausbau der Kernkompetenzen auf dem Gebiet allgemeine Vakuumtechnik. Durch die Verbindung der verschiedenen Arbeitsgebiete Kryotechnik, Vakuumphysik und hochporöse Adsorptionsmaterialien hat sich die Gruppe klar ein Alleinstellungsmerkmal im Bereich große Kryopumpen erarbeitet.

Einen dritten Arbeitsschwerpunkt stellen die Arbeiten auf dem Gebiet der Vakuumgasdynamik zusammen mit der Entwicklung geeigneter Rechenwerkzeuge insbesondere für industrielle Anwendungen dar. Dieses Gebiet ist besonders vielversprechend, weil die Strömungsgesetze der Gasdynamik (bei mittleren Knudsen-Zahlen) auch für nano- und mikroskalige Kanäle (MEMS) im Druckbereich gültig sind.

Der Bereich umfasst derzeit 16 Mitarbeiter, sowohl erfahrene Versuchstechniker und einen Mittelbau (Analytik, Konstruktion, Qualitätssicherung) als auch Physiker und die klassischen Ingenieursdisziplinen (Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Elektrotechnik). Die Alterszusammensetzung ist gleichmäßig verteilt.